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Apitherapie - Honig in der Medizin
Wogegen hilft Honig eigentlich nicht? Diese Frage mag sich so mancher Teilnehmer des Österreichischen Apitherapie- Kongresses gestellt haben, angesichts der breiten Anwendungsgebiete des „Nektars der Götter“. Ob Husten, Heiserkeit, Erschöpfung, Appetitmangel, schlecht heilende Wunden, um nur einige Beispiele zu nennen – Honigprodukte wirken. Wobei aber jede Honigart nicht nur anders schmeckt, sondern auch ein eigenes Wirkprofil hat.
Lesen Sie weiter im Pharmaceutical Tribune 21/2011
Strahlen im Alltag
Das BAG (Bundesamt für Gesundheit) hat die neusten Erkenntnisse zur Strahlenbelastung mit Induktionskochherden publiziert. Insbesondere Schwangere sollten diese meiden. BAG Bulletin Dez. 2011 - Link
Den aktuellen Stand über die Stahlung von Handys und schnurlosen Telefonen im Festnetz finden Sie unter folgenden Links auf der Homepage des BAGs:
Handy
DECT-Telefone
Cellulite - immer wieder aktuell
Zumindest immer im Frühling kommt das Thema Cellulite auf, und es erscheinen unzählige "Wundermittel" dagegen, die teuer zu kaufen sind. Dabei ist die gesunde Lebensweise mit gesunden Lebensmitteln und Bewegung der Kern bei der Behandlung.
Hier ein interessanter Artikel aus dem Pharmaceutical Tribune
Chemische Haarfarben
Chemische Haarfarben gelangen immer wieder in die Schlagzeilen:
- weil sehr viele Menschen allergisch auf die Farbstoffe reagieren
- weil vorallem dunkle Haarfarben im Verdacht stehen, Blasenkrebs auszulösen.
Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten:
Thieme
Ökotest
Bericht der Zeitschrift: Saldo 2002
Bericht aus dem Kantonalen Labor Basel Stadt
Bericht aus dem K-Tipp 2007
Allergien: Mikroorganismen schützen Bauernkinder
Die weniger sterile Umgebung schützt vor Überempfindlichkeiten, wie in einem Artikel des Medical Tribune zu lesen ist.
Stillen: auf paraffinhaltige Brustsalben besser verzichten
Leider werden heute in sehr vielen Salben Inhaltsstoffe aus Mineralöl eingesetzt, so auch Paraffine in Brustsalben. Da zumindest ein Teil der Brustsalbe beim Stillen vom Baby aufgenommen wird, warnt das Bundesamt vor der Verwendung von Brustsalben mit Paraffinen, denn diese können vom Körper nicht abgebaut und kaum ausgeschieden werden:
Lesen Sie weiter:Brustsalben
Risiko durch Tattoos und Permanent Make-Up
Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hat erneut vor den Folgen von Tattoos und Permanent Make-Up gewarnt. Viele verwendete Farben sind für diese Zwecke nicht geprüft. Die Folge können schwere allergische Hautreaktionen sowie Entzündungen sein. Das BfR weist drauf hin, dass das gesundheitliche Risiko derzeit wissenschaftlich nur bedingt abgeschätzt werden kann.
Lesen Sie weiter unter Tatoos
Inhaltsstoffe von Deodorants lagern sich im Gewebe ab
Wissenschaftler der University of Reading haben nachgewiesen, dass chemische Substanzen von Deodorants und anderen Kosmetika sich innerhalb des Körpers ansammeln können. Das Team um Philippa Darbre fand Spuren von Parabenen im Gewebe von an Brustkrebs erkrankten Frauen
Lesen Sie weiter Parabene
Angaben auf Kosmetika potentiell irreführend
Angaben wie "dermatologisch gestestet" sind verwirrend und potenziell irreführend. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie von www.which.net gekommen. Der Terminus "Dermatologisch getestet", der auf vielen Kosmetika, Toilettenartikel und Waschmitteln zu finden ist, deute fälschlicherweise darauf hin, dass bestimmte allgemeine Standards erfüllt würden. Befragte Konsumenten lieferten zusätzlich verschiedene Erklärungen für eine mögliche Deutung.
Lesen Sie weiter Werbung Kosmetika
Sonnenschein: Nutzen und Risiko
Heute wird jeder Tagescréme ein Sonnenschutzfilter zugegeben, damit unsere Haut jahraus - jahrein vor den Strahlen der Sonne geschützt ist.
Doch wovor soll geschützt werden? Was ist in den Sonnenstrahlen enthalten?
Lesen Sie dazu über die Sonnenstrahlen
Womit schützen wir uns vor den Sonnenstrahlen? Sind diese Mittel alle unbedenklich?
Lesen Sie dazu unter UV-Filter
Ist es sinnvoll uns jederzeit möglichst 100% vor den Strahlen zu schützen? Oder haben die Strahlen auch positive Wirkung? z.B. auf unsere Knochen? auf unser Immunsystem? auf unsere Seele?
Lesen Sie weiter Sonnenschutz
Unter folgenden Links können Sie weitere Informationen zu den Untersuchungen mit Vitamin D nachlesen:
http://www.snf.ch/D/NewsPool/Seiten/mm_07dec07.aspx
http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/aschenputtel-_vitamin_1.650235.html
http://www.unipublic.uzh.ch/magazin/gesundheit/2007/2517.html
http://photomed.wordpress.com/tag/uv-strahlung/http://www.photomed.deZu_wenig_Sonne_schlech.sonne_heilt.0.htmlhttp://www.sonnenfit.de/44.0.html
Falls jemand dennoch Bedenken wegen Hautkrebs hat, noch 3 Bemerkungen dazu:
1. Durch die Sonne wird nachgewiesenermassen nur der „weisse Hautkrebs“ ausgelöst, der kaum zum Tod führt.
2. Der bösartige Hautkrebs, das Melanom (auch „schwarzer Tod“ genannt) findet man bisher meist an Hautstellen, die kaum je der Sonne ausgesetzt waren.
3. Die Bildung von Vitamin D kann sogar das Melanom verhindern!
http://www.clinicum.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=96083&dspaid=739912
Coffein als Haarwuchsmittel
Coffein kommt in vielen Pflanzen vor und wird von uns natürlicherweise mit Kaffee, Schwarztee und grünem Tee und Kakao eingenommen. Synthetisches Coffein wird z.B. der Cola oder auch RedBull (30mg/dl) zugesetzt.
Wie kommt man auf die Idee, Coffein nun als Haarwuchsmittel Shampoos und Haartonika beizufügen?
Lesen Sie weiter Coffein
Die Meinung von Ökotest zu Coffein und anderen Haarausfall-Mittel kann man hier nachlesen:
http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=36709
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